Unser Redebeitrag zur Straßenumbenennung

Liebe AntifaschistInnen, liebe FreundInnen.

Vor 20 Jahren, am 21. November 1992 wurde Silvio Meier am U-Bahnhof Samariterstraße von Nazis erstochen, zwei seiner Freunde wurden lebensgefährlich verletzt. Antifaschismus gehörte zum Selbstverständnis und Alltag von Silvio Meier und so handelten er und seine FreundInnen auch, als sie am 21. November 1992 auf die Nazis trafen und ihnen einen rechten Aufnäher abnahmen. Doch das ist nur EIN Teil der Geschichte von Silvio Meier: Als politischer Mensch war er bereits in der DDR in alternativen Gruppen außerhalb des staatlichen Rahmens engagiert. Er und weitere FriedrichshainerInnen besetzten im Dezember 1989, als eines der ersten Häuser in Ostberlin, die Schreinerstraße 47 hier im Nordkiez. Sie ist auch als Villa Felix bekannt. Im Beitrag eben haben wir dazu ja bereits Einiges gehört…weiterlesen

Benennung der Silvio-Meier-Straße

Endlich ist es soweit: Friedrichshain bekommt die Silvio-Meier-Straße! Im Gedenken an den linken Aktivisten und Antifaschisten wird die Gabelsbergerstraße zwei Jahrzehnte nach seiner Ermordung umbenannt. Die Umbenennung findet im Rahmen eines etwa einstündigen Festaktes am 26.April um 18 Uhr an der Einmündung der Gabelsbergerstraße in die Rigaer Straße statt. In Anwesenheit der Familie von Silvio Meier, von Freund_innen, Weggefährt_innen und Aktivist_innen werden die Straßenschilder mit dem Schriftzug Silvio-Meier-Straße enthüllt und der neue Straßenname eingeweiht.

Am 21. November 1992 wurde Silvio Meier auf dem U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis ermordet. Seitdem finden dort jedes Jahr eine Mahnwache und eine große antifaschistische Demonstration statt. Zusammen mit der Initiative für ein aktives Gedenken haben sich viele Menschen über mehrere Jahre hinweg für ein würdiges Gedenken an Silvio Meier eingesetzt. Wir freuen uns sehr, dass nun auch von „offizieller Seite“ ein Zeichen gesetzt wird.

Wir laden euch alle herzlich zur Umbenennung am kommenden Freitag ein und hoffen euch dort zahlreich zu sehen!

Wann: Freitag, 26. April / 18.00 Uhr

Wo: Einmündung der Gabelsbergerstraße in die Rigaer Straße, Berlin- Friedrichshain

Die Silvio-Meier-Straße kommt! I

Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass der Umbenennung der Gabelsberger Straße in Silvio-Meier-Straße nichts mehr im Wege steht. Der Kläger, ein Ladenbetreiber aus der Gabelsberger Straße, zog seine Klage zurück. Somit ist der aussichtlose Prozess hinfällig geworden und keine weitere Verzögerung in Sicht.

Die Ini für ein aktives Gedenken begrüßt dieses Ergebnis. Wir freuen uns darauf bald die Silvio-Meier-Straße einweihen zu können. Wir halten euch auf dem Laufenden.

»Als unorganisierte Militante erreichen wir zu wenig«

Vor 20 Jahren, am 21. November 1992, wurde in Berlin Silvio Meier von Neonazis erstochen. Sein Freund Ekkehard Spiegel erinnert im Gespräch mit der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) an die Punkzeiten in der DDR, die Friedrichshainer Hausbesetzerszene, den Kampf gegen rechts und den Mord im U-Bahnhof Samariterstraße.

In welchen Bereichen warst du Anfang der 1990er Jahre und gegebenenfalls bereits davor in der DDR politisch aktiv?

Ich komme aus einer Kleinstadt in Thüringen, aus Saalfeld. Zum Zeitpunkt des Mauerfalls war ich 18 Jahre alt und hatte gerade angefangen zu arbeiten. Ich war zu DDR-Zeiten Punk und war im Umfeld der „Offenen Arbeit“ unterwegs. Die OA war ein Ansatz kirchlicher Jugendarbeit in der DDR und bot oftmals Raum für non-konforme oder gar oppositionelle Gruppen. Aber das klingt jetzt auch wieder so groß: Ihr könnt euch ja sicherlich vorstellen, dass in einer Kleinstadt in der DDR schon rein mengenmäßig nicht viel los war mit Nonkonformismus, geschweige denn mit Opposition, obwohl die Szene in Saalfeld vergleichsweise aktiv war. Ich war ja auch noch sehr jung und ich würde eigentlich nicht sagen, dass ich zu einer politischen Opposition in der DDR gehört habe. Das war eher so ein kulturelles Ding. Eben Punk. Bereits vor dem Mauerfall tauchten dann, so etwa ab `86, die ersten Nazis auf und es gab dann auch schon bald die ersten Auseinandersetzungen. Allerdings im Vergleich zu dem was sich ein paar Jahre später abspielen sollte, war das eher Pille-Palle. Etwa zur selben Zeit habe ich angefangen mich für Politik zu interessieren. Ich habe angefangen zu lesen. Zuerst Lenin und Luxemburg und später auch Marx oder Malatesta und Proudhon. Verstanden habe ich aber nicht viel. Ich habe halt nur versucht, es gegen die verordnete Lesart zu wenden. Man könnte sagen, dass ich versucht habe die DDR von links zu kritisieren. An dem Umsturz 1989 habe ich mit abnehmender Begeisterung, aber aktiv teilgenommen. Mit dem Ergebnis war ich aber gar nicht einverstanden. Nicht nur, dass mir der nationalistische Taumel um die Vereinigung zuwider war, ich hatte vor allem das Gefühl, dass die großen demokratischen Freiheiten, die wir uns in dieser Phase erkämpft haben, einfach so dem demokratischen Formalismus der BRD geopfert wurden. Und dann ging es halt los mit den Nazis. Und da stellte sich dann konkret die Frage, was tun? Es war eine extrem gewalttätige Zeit. Praktisch jeden Monat lag irgendjemand im Krankenhaus. Richtiger Terror. Und so war's auch gemeint. Ein Teil meiner Freund_innen hat dann entschieden so eine Art Verhandlung mit den Nazis zu führen. Ich war dagegen und habe auch entsprechend gehandelt. Ein paar Wochen später hatte ich nachts Besuch von etwa 20 dieser unerfreulichen Gestalten und bin im Krankenhaus wieder aufgewacht. Danach bin ich aus Saalfeld weg und nach Berlin, genauer gesagt in die Schreiner. Schön war es da! weiterlesen

Die Silvio-Meier-Strasse kommt – mit Verzögerung...

Wir als Initiative für ein aktives Gedenken freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen, welche wir nach der Bürger_innenveranstaltung im April in der Galiläakirche erhalten haben. Inzwischen ist es „offiziell“, dass die Gabelsbergerstraße in Silvio-Meier-Straße umbenannt wird. Wir haben den Prozess auf Bezirksebene weiter aktiv verfolgt. Der aktuelle Stand ist, dass die formalen Schritte für eine Umbenennung durch die BVV Friedrichshain-Kreuzberg und das Bezirksamt fast abgeschlossen sind. Leider wird unser Wunsch nach Umsetzung noch vor dem 20. Todestag von Silvio am 21. November 2012 aber durch eine Klage von Gewerbetreibenden in der Gabelsbergerstraße verhindert. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir nicht genau sagen, wie lange sich die Umbenennung dadurch verzögern wird. Wir gehen aber davon aus, dass das Bezirksamt dem eindeutigen Votum der Bürger_innenveranstaltung folgt und die Umsetzung zügig vorantreibt. Bis dahin gilt es auch weiterhin, eine öffentlich sichtbare Auseinandersetzung mit der Person Silvio Meier und den politischen Kämpfen, an denen er mitgewirkt hat, zu schaffen.

Kommt am Mittwoch, 21.11.2012 um 17.00 Uhr zur Silvio-Meier-Mahnwache am U-Bhf. Samariter Straße! Bitte bringt Kerzen und Blumen mit.

Demonstriert mit uns in Gedenken an Silvio Meier und alle anderen Opfer von Nazigewalt und staatlichem Rassismus am Samstag, 24.11.2012 um 15.00 Uhr ab U-Bhf. Samariterstraße! Aktuelle Infos: silvio-meier.tk und www.antifa.de

Silvio Meier Dokumentations- Broschüre und Website erschienen!

Im Rahmen der diesjährigen Silvio Meier Demonstration 2012, ist eine Broschüre über die Person und das Gedenken an Silvio Meier entstanden. In Form von mehreren Interviews mit Freund*Innen von Silvio Meier, Hintergrundtexten und Originalmaterial von diversen Silvio Meier Demos sollen die Hintergründe der Tat, das politische Leben und Handeln sowie die Gedenk-Demonstration näher beleuchtet werden.

Weiterhin haben sie sehr viel Material in Form von Plakaten, Presseartikeln, Jugendinfos und und und ... zusammen gesammelt, welches unter www.antifa-berlin.info/sivlio-meier-doku/ zu finden ist. Auch wir konnten unsere gesammelten Werke beisteuern. Die Seite ist alle Mal einen Besuch wert und das Lesen der Broschüre sei jedem/jeder ans Herz gelegt.

























Zu finden sind die Seite und die Broschüre, sowie die erwähnten Materialien hier

Weitere Informationen rund um die Silvio-Meier-Demonstration 2012 und silvio-meier.tk

BVV beschließt Silvio-Meier-Straße und Silvio-Meier-Preis

Seit gestern Abend ist es offiziell, die Friedrichshain/Kreuzberger-BVV hat das Ergebnis der Bürger_innenveranstaltung per Beschluss über die Konsensliste verabschiedet und damit ihr Versprechen in die Tat umgesetzt.

Das heißt: die Silvio-Meier-Straße wird kommen- auch wenn für die BVV noch einige formale Schritte abzuarbeiten sind.

Wir danken allen, die unsere Arbeit bis jetzt begleitet und mitgeholfen haben, die Forderung nach einer Silvio-Meier-Straße Realität werden zu lassen. Unsere Arbeit als Ini ist hiermit keinesfalls beendet - weiterhin gilt es, eine öffentlich sichtbare Auseinandersetzung mit der Person Silvio Meier und den politischen Kämpfen an denen er mitgewirkt hat, zu schaffen.

Ihr werdet von uns hören!

Klares Votum für Silvio-Meier-Straße! [Photobericht]

Rund 100 Menschen nahmen am 26.04.2012 an der Veranstaltung „Ein würdiges Gedenken an Silvio Meier – Friedrichshain-Kreuzberg setzt ein Zeichen!“ im Jugend[widerstands]museum, der ehemaligen Galiläakirche, in der Rigaer Straße teil.

















Neben dem Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) und dem Vorsitzenden des Kulturausschusses Lothar Jösting-Schüßler (LINKE) sprachen dort ein Vertreter des Mobilen Beratungsteams (MBR), Zeitzeugen und Freunde von Silvio.weiterlesen

BürgerInnenveranstaltung am 26.4.2012

Aus dem verabschiedeten Antrag hat sich eine BürgerInnenveranstaltung zum Thema "Würdiges Gedenken an Silvio Meier" - organisiert vom Friedrichshainer Bezirksamt entwickelt. Ziel der Veranstaltung ist es einen konkreten Vorschlag für die Bezirksverordnetenversammlung zu verabschieden. Deshalb ist es wichtig, Kommt vorbei!!! Unterstützt uns in unserer gemeinsamen Forderung:

Her mit der Silvio Meier Straße!

Unseren Flyer weiteren Informationen findet ihr hier

Die Veranstaltung findet am 26.4 von 18-21 Uhr im jugend[widerstands]museum (RigaerStraße 9) statt.

Grüne und Linke werden in der neuen Legislatur aktiv

Unser Anliegen einer Benennung nach Silvio Meier nimmt in der neuen Legislaturperiode langsam Formen an. Die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen und Linken haben einen gemeinsamen Antrag zum Gedenken an Silvio Meier für die BVV-Sitzung am 29.02.2012 eingebracht. Den Antrag findet ihr hier. Im Antrag geht es um die Vorgehensweise, möglichst viele Menschen und Gruppen an einer Entscheidung über den Ort einer Benennung nach Silvio Meier teilhaben zulassen. Bei Fragen zum Antragsinhalt könnt ihr uns gerne anschreiben. Wir als Ini für ein aktives Gedenken begrüßen, dass es jetzt vorwärts geht, und hoffen, dass Ihr euch zahlreich an der Diskussion um einen geeigneten Ort einer Benennung beteiligen werdet!

Initiative für ein aktives Gedenken!

Her mit der Silvio-Meier-Straße!

Vor zwei Jahren wurde neben der Silvio-Meier-Demonstration eine Podiumsdiskussion in der Theaterkapelle Friedrichshain ver- anstaltet. Die „Initative für ein aktives Gedenken“ stellte sich und ihr Anliegen der Umbenennung einer Straße in Friedrichshain nach Sil- vio Meier vor. Es geht darum Silvio Meier nicht nur als Person darzustellen sondern anhand von Silvio linke Bewegungen der letzten Jahrzehnte sichtbar zu machen.

Als Punk beteiligte sich Silvio in der DDR-Opposition, organisierte mit unter die Umwelt-Bibliothek bei der Zionskirche, druckte die Um- weltblätter, publizierte den „mOArning star“ und baute die Kirche von Unten auf. Jedoch hat er sich nicht nur vor 1990 eingemischt, sondern auch später Zivilcourage gezeigt. So besetzte Silvio mit Bekannten die jetzige Villa Felix in der Schreinerstraße und war darüber hinaus in der Besetzer_innenszene aktiv. Seit 1991 baute er das Druckerkollektiv Hinkelstein auf. weiterlesen

Silvio-Meier-Gedenken 2011

Am 19. November 2011 findet die Silvio-Meier-Demonstration statt und am 21. November, dem Todestag von Silvio, die alljährliche Mahnwache am U-Bahnhof Samariterstraße. Kommt alle – für ein aktives Gedenken!

Silvio-Meier-Demo Samstag | 19. November | 15 Uhr | U-Bhf. Samariter Straße

Silvio-Meier-Mahnwache Montag | 21. November | 17 Uhr | U-Bhf. Samariter Straße

Weitere Infos unter: SilvioMeierBündnis und www.antifa.de

Offener Brief bleibt aktuell!

Da es bis zu den Berliner Wahlen im vergangenen September leider zu keiner Benennung nach Silvio gekommen ist, halten wir unsere Forderungen an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Friedrichshain-Kreuzberg aufrecht. Unser offener Brief ist also nach wie vor aktuell. Unterzeichnet ihn und helft so mit, den politischen Druck zu erhöhen!

Werden den Worten Taten folgen?

Stellungnahme der Ini zur BVV am 08.09. / TOP Silvio Meier

Am 31.08. nahmen Vertreter der Initiative für ein aktives Gedenken an der öffentlichen Sitzung des Kulturausschusses teil, um ein weiteres mal Position zu einer Benennung nach Silvio Meier zu beziehen. Die dort geführte Debatte hat bei uns noch größere Irritationen hervorgerufen als die vorhergehenden Ereignisse. Einerseits können wir scheinbar fast froh sein, dass die Empfehlung der Gedenktafelkommission wieder „entschärft“ wurde und eine Benennung nicht ausgeschlossen wird. Andererseits fragen wir uns schon, warum es in der Beschlussempfehlung für die BVV um eine Umgestaltung rund um die Gedenktafel am U-Bahnhof Samariterstraße geht – und nicht um das ursprüngliche Anliegen. weiterlesen

Das Ende einer Legislatur – Bericht vom Kulturausschuss

Am 31. August tagte der Kulturausschuss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ein letztes Mal in der laufenden Legislatur. Da auch das Thema Gedenken an Silvio Meier auf der Tagesordnung stand, haben wir als Initiative für ein aktives Gedenken dort Stellung bezogen. weiterlesen

Stellungnahme zur Sitzung des Kulturausschusses am 31.08.2011

Während der Sitzung mussten wir feststellen, dass unser Anliegen bei den anwesenden Vertreter_innen der regierenden Fraktion Bündnis 90/Die Grünen als auch der SPD keine Befürwortung fand. Und das, obwohl der zugrundeliegende Antrag von Grünen, SPD und Linken beinhaltet, eine „Benennung im öffentlichen Raum“ vorzunehmen und „die Auswahl eines geeigneten öffentlichen Ortes in der Nähe der U- Bahnstation Samariterstr. (…) in enger Abstimmung mit der damit befassten Bürgerinitiative“ – also der Initiative für ein aktives Gedenken – erfolgen soll. weiterlesen

Enttäuschende Sitzung der Gedenktafelkommission

Nachdem wir als Ini im Mai 2011 einen Offenen Brief mit vielen Unterstützer_innen an die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain - Kreuzberg (BVV) geschickt hatten, wurden Ini-Vertreter_innen am 09. Juni zur Sitzung der Gedenktafelkommission eingeladen, um unsere Forderungen vorzustellen. Diese Kommission ist als Fachausschuss des Bezirks beauftragt „geeignete Vorschläge zu unterbreiten, die dem gesellschaftlichem Wirken und der Biographie des zu Ehrenden Rechnung tragen. […]“. Sie setzt sich unter anderem aus Mitgliedern der BVV zusammen und erarbeitet eine fachliche, jedoch nicht bindende Empfehlung für die BVV.

Auf der Sitzung haben wir unsere Forderung nach der Benennung einer Straße nach Silvio Meier als ein Zeichen aktiven antifaschistischen Gedenkens im Kiez vorgetragen. weiterlesen

Statements von Politikern

Am Donnerstag, 9. Juni 2011 ist die Initiative für ein aktives Gedenken zur Sitzung der Gedenktafelkommission eingeladen (Infos zu dieser Kommission und dem formalen Verfahren könnt ihr dem ersten Statement unten entnehmen). Wir sind gespannt!

Im Vorfeld haben wir als Initiative verschiedene Politiker_innen aus Friedrichshain-Kreuzberg um ein persönliches und möglichst konkretes Statement zu unseren Forderungen gebeten. Lest selbst! Hier die bisher eingegangenen Antworten

Straßenumbennung in Friedrichshain

Am 6. Juni 2011 wurde schon mal in Eigeninitiative im Berliner Stadtteil Friedrichshain eine Silvio-Meier-Straße eingeweiht. In den Morgenstunden machten sich einige Aktivist_innen auf den Weg, um sowohl Teile der Rigaer Straße als auch die gesamte Gabelsberger Straße umzubenennen.

Diese Aktion soll nur der Anfang sein für weitere - solange es von offizieller Seite keine Bewegung gibt, wird das aktive Gedenken weiterhin selbst in die Hand genommen! Fotos & Artikel bei de.indymedia.org

Initiative für ein aktives Gedenken

Die Initiative für ein aktives Gedenken entstand aus dem Wunsch, eine Straße in Berlin-Friedrichshain nach Silvio Meier zu benennen. weiterlesen

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